You are here

Eingeben und Anmelden einer Reise

Printer-friendly versionPDF version

Nach obenNach obenNach obenNach obenNach obenNach obenDiese Seite hilft Ihnen, schnell mit dem „Eingeben und Anmelden von Reisen".

Tipp: Sie können den Text auch auf Papier ausdrucken. Benutzen Sie dazu die Drucker-Symbole oben in diesem Fenster.

Klicken Sie auf eines der folgenden Themen: Über die Schaltfläche < Nach oben> können Sie wieder zu dieser Themenliste oben auf der Seite zurückkehren.

Auf der Seite „Benutzung von BICS => Handbücher" können Sie die Benutzerhandbücher und die Dokumentation aufsuchen.

 


 

Eingeben und Anmelden einer einfachen Reise

Für das Eingeben von Reise- und Ladungsdaten gibt es in der BICS-Software einen sogenannten Basismodus und einen Erweiterten Modus. Normalerweise ist die BICS-Software als Standard auf den Basis-Modus eingestellt, der auch für die normale Nutzung empfohlen wird (d.h. dass Schiffer und Verlader elektronische Meldungen vornehmen). Die Basis-Modus-Einstellung bildet auch die Ausgangsbasis für die BICS-Beschreibungen auf dieser Webseite.

Zum Eingeben und Anmelden einer neuen Reise müssen Sie global die folgenden Schritte ausführen:

  • Start des Eingebens einer neuen Reise über die Schaltfläche „Neue Reise“.
  • Ausfüllen des „Neue Reise-“Fensters, das die folgenden Bereiche aufweist: Reise, Schiffseinheit und Ladung (einschließlich einer eventuellen Containermatrix).
  • Abspeichern der Reise.
  • Anmelden (Versenden der Meldungen) der Reise. 

(Die Eingabefelder, die fett umrandet sind, sind Pflichtfelder. Wenn hier keine Eingabe erfolgt, können die Angaben nicht abgespeichert werden; das System gibt dann eine Warnung).

Eingeben von Reise-, Ladungsinformationen

Das Eingeben einer neuen Reise starten Sie vom BICS-Hauptfenster aus, indem Sie die Schaltfläche „Neue Reise“ wählen oder indem Sie eine Reise importieren über die Schaltfläche „Importieren Reise“ (s. nachstehendes Fenster).

 Hinweis: Änderungen in der Ladung und/oder im Verband müssen als Ausgangspunkt einer neuen Reise gesehen werden und deshalb als neue Reise angemeldet werden!.

Beispiel für das Auswahlfenster Neue Reise eingeben

Wählen Sie anschließend, wenn Sie dazu aufgefordert werden, den Basis-Modus. Anschließend erscheint das nachstehende „Neue Reise-“Eingabefenster:

Beispielfenster Eingeben der Reisedaten (Basis-Modus)
Beispiel: Neue Reise eingeben im Basis-Modus.

Die wichtigsten Eingabefelder für eine neue Reise sind:

Reisebereich:

  • Abfahrts- und Zielort der Reise: treffen Sie eine Auswahl aus der Suchliste (wenn Sie die ersten Buchstaben der gewünschten Angabe eingeben, erscheint eine Auswahlliste).
  • Erster Meldepunkt: in Abhängigkeit vom Abfahrtstort der Reise können Sie aus mehreren Optionen wählen. Der 1. Meldepunkt bestimmt die Behörde/zuständige Stelle, an die Ihre Anmeldung verschickt wird. Wenn Sie aus den Niederlanden losfahren, ist das normalerweise IVS-Next.
    Im Allgemeinen müssen Sie den ersten Meldepunkt wählen, der zu der Region gehört, aus der Sie losfahren, meistens bei der nächstgelegenen Verkehrszentrale auf Ihrer Strecke.
    Einige Richtlinien für die Wahl Ihres ersten Meldepunkts:
    • Abfahrend aus den Niederlanden wählen Sie die Verkehrszentrale (IVS-Next) auf Ihrer Strecke.
    • Abfahrend aus Deutschland wählen Sie die Verkehrszentrale, die zu der Region gehört, aus der Sie abfahren.
    • Abfahrend aus Belgien wählen Sie die belgische Wasserstraßenbehörde oder die nächstgelegene niederländische Verkehrszentrale, wenn Sie von der Grenze ab in die Niederlande hineinfahren (und sich sofort bei der niederländischen Behörde melden wollen)
  • Gesamtzahl der an Bord befindlichen Personen
  • Signalführung, d.h. die Zahl der Kegel. Wenn Sie die gesamte Ladung eingegeben haben, können Sie die Signalführung auch von der BICS-Software ermitteln lassen.

Schiffseinheitsbereich:

  • Typ: Einzelrumpf oder Verband, wenn Sie mit Leichtern fahren.
  • Schiffsrumpf, wählen Sie hier den Namen Ihres Schiffs (über die Favoriten können Sie den Namen Ihres Schiffs auch als Standardeinstellung einstellen, sodass dieser hier schon sofort erscheint).
    Nach der Wahl des Schiffs (also kein Verband) können Sie die ggf. abweichenden Abmessungen für diese Reise eingeben.
    Wenn Sie einen Verband gewählt haben (s. nachstehenden Schirm), so haben Sie über dieses Feld die Möglichkeit, Schiffsrümpfe in den Verband aufzunehmen; Sie müssen nun den Verbandtyp und die Abmessungen ausfüllen.
    Beispielfenster Schiffseinheit - Bereich für einen Verband
    Beispiel: Angaben zur Schiffseinheit in einer Reise (Verband)

     Tipp: Neue Schiffsrümpfe können Sie „zwischendurch“ anlegen (ohne dass Sie dazu das Reise-Eingabefenster verlassen müssen), und zwar über die Option: "Verwaltungsangaben -> Rümpfe's", s.  Neue Rümpfe anlegen, woraufhin Sie den angelegten Schiffsrumpf nachträglich im Bereich Schiffseinheiten auswählen können.

Ladungsbereich:

Sie können über die Schaltfläche „+ Güter hinzufügen“ Güter (Ladung) hinzufügen , woraufhin das folgende Güter-Eingabefenster erscheint:

Beispiel für das Güter-Eingabefenster  
Beispiel: Güter eingeben in eine Reise

Die wichtigsten Felder im „Güter-“Eingabefenster sind:

  • Sendung: Eine Sendung wird hier benutzt, um Güter automatisch auf der Basis desselben Be- und Entladeorts zu gruppieren (normalerweise brauchen Sie dies nicht selbst auszufüllen).
  • Be- und Entladeort: Standardeinstellung mit den Reiseangaben. Sie können die Be- und/oder Entladestelle auf Wunsch anpassen oder eine bereits früher eingegebene Sendung (Be-/Entladestelle-Kombination) über das Feld „Sendung“ wählen.
  • Transportvorm (in Abhängigkeit von der Transportform werden bestimmte zusätzliche Eingabefelder gezeigt bzw. nicht gezeigt):
    • Massengut: Der Transport von trockenen Massengütern (Schüttgütern), die im Allgemeinen sonst unverpackt und direkt in den Laderaum des Schiffs geladen werden, wie z.B.: KOHLEN, SAND, GETREIDE usw. (s. Güter, Massengut-Eingabefenster).
    • Container: Der Transport von Containern, wobei sich in den Containern entweder Gefahrgüter oder ungefährliche Güter befinden können. Für Container-Ladungen gelten noch weitere Felder, wie Containernummer und -Typ sowie Stauposition (s. Güter, Container-Eingabefenster).
    • Tankerladung: Der Transport von flüssigen Massengütern, die im Allgemeinen in einen oder mehrere Tankräume des Schiffs geladen werden, wie z.B. MILCH, BENZIN usw. (s. Güter, Tankladungs-Eingabefenster).
  • Schiffsrumpf: der Schiffsrumpf, in dem sich das Gut befindet/transportiert wird. Als Standardvorgabe erscheint hier das Schiff, das den Namen trägt; wenn die Ladung sich in einem Leichter befindet, müssen Sie dies ausdrücklich auswählen, wobei der Leichter zum Verband gehören muss.
  • Gefahrgüter J/N: wenn es sich um Gefahrgüter (gemäß ADN) handelt, müssen Sie hier Ja eingetragen, sodass Sie aus der ADN-Stoffliste wählen können. Wählen Sie Nein, wird die Stoffliste der ungefährlichen Güter (HS-Codeliste) gezeigt.
  • Güter: hier können Sie den Namen des Guts/des Gefahrguts wählen. In Abhängigkeit von der Wahl bei „Gefahrgüter“ haben Sie die Wahl aus der Liste der Gefahrgüter (ADN) oder der ungefährlichen Güter.
    Dabei können Sie die Güter auswählen auf der Basis des Namens oder des Codes (z.B. UN-Nummer für Gefahrgüter oder den Code des Harmonisierten Systems (HS-Code) für ungefährliche Güter). Wenn die Namen zu lang sind, zeigt die BICS-Software einen . Tooltipp (Schnellinfo) mit dem kompletten Text, wenn Sie mit der Maus auf das Element zeigen. Mithilfe der Bildschirmlupe an der rechten Seite können Sie ausführlich auf von Ihnen selbst einzugebenden Felder/Elemente suchen.
    Beispielfenster Referenzdaten markieren als Favorit Tipp: In allen Auswahllisten in der BICS-Software können Sie bestimmte Positionen über das Favoriten-Symbol (Stern) an der rechten Seite als Favoriten markieren. Beispielsweise Stoffe, die Sie oft transportieren oder Orte, wohin Sie oft kommen. Die Favoriten werden immer ganz oben (ganz vorn) in den Auswahllisten gezeigt, wodurch die Auswahl bei den verschiedenen Eingabefeldern erleichtert wird.
    Beispielfenster Güterauswahl 
    Beispiel: Auswahl eines Gefahrguts im Güter-Eingabefenster
  • Leer nach: Die letzte Ladung, gilt nur für Gefahrgüter, beispielsweise wenn noch Restgase anwesend sind („Leer nach“ entspricht einem Gewicht von 0,000 Tonnen).
  • Nicht in der Signalführung berücksichtigen: Hiermit können Sie angeben, dass dieses Gefahrgut nicht in der Signalführung berücksichtigt werden muss, dies gilt u.a. für Güter, die die begrenzten Mengen („Limited-“Mengen) und/oder freigestellten Mengen („Excepted“-Mengen) entsprechend ADN 3.4 und 3.5 erfüllen.
  • Containernummer, -typ und Stauort: Hier können Sie die Containerangaben eingeben (wenn die Transportform „Container“ gewählt wurde).
  • Gewicht des Guts in Tonnen (Angabe mit einer Genauigkeit in Kilogramm).
  • Innenverpackungen und Zahl der Verpackungen: Damit können Sie (optional) die Stückzahlen (Colli-Zahlen) und/oder die Art der Innenverpackungen des jeweiligen Guts angeben (z.B.: AUTOS, „Unverpackt“, Stückzahl = 80 oder BENZIN, in Fässern, Stückzahl = 20). Die Angabe von Art und Stückzahlen der Innenverpackung kann u.a. relevant sein für Güter, die in Containern transportiert werden.

Abschließend können Sie die eingegebene Güter-Zeile mithilfe der Schaltfläche „Zur Ladung hinzufügen“ abspeichern".

Containermatrix-Bereich:

Die Containermatrix, in der Sie (wenn Sie Container transportieren) die an Bord befindlichen Gesamt-Containerzahlen eingeben müssen, können Sie ausfüllen mithilfe der Schaltfläche „Containermatrix ändern" (diese Schaltfläche finden Sie unten im Ladungsbereich des Reise-Eingabefensters). Wenn Containerladungen als Ladungszeilen eingegeben wurden, führt das System, nachdem Sie die Frage „Containermatrix automatisch bestimmen“, bestätigt haben, eine Zählung aus und trägt diese als Standardvorgabe in die Matrix ein. Bei Bedarf können Sie dies anschließend anpassen. Das Containermatrix-Fenster sieht wie folgt aus:

Beispiel für das Containermatrix-Eingabe Schirm (Containerzahlen) 
Beispiel: Containermatrix: Händisch eingegeben wurden 10 leere 20 Fuß-Container, 5 geladene 20 Fuß-Container und 4 geladene 40 Fuß-Container (während das System 0 berechnet hatte)

Die wichtigsten Felder im „Containermatrix“-Eingabefenster sind:

  • Stückzahlen 20-29 Fuß-Container, geladen und leer (Stückzahlen ist einschließlich eventueller <20 Fuß-Container).
  • Stückzahlen 30-39 Fuß-Container , geladen und leer.
  • Stückzahlen 40 Fuß-Container und länger , geladen und leer.

Wenn Sie die Ladungseingabe fertiggestellt haben, können Sie mithilfe der Schaltfläche „Signalführung bestimmen“ oben im Reise-Bereich des Reise-Eingabefensters die Signalführung bestimmen lassen.

Zum Schluss können Sie die eingegebene Reise abspeichern über die Schaltfläche "Reise abspeichern" Beispielfenster Schaltfläche „Reise abspeichern“ (rechts unten). Falls Sie die Eingabe nicht abspeichern wollen, können Sie zurückkehren in das Übersichtsfenster mithilfe der Schaltfläche „Übersicht“  Beispielfenster „Zurückkehren zur Reise-Übersicht“ (ggf. angepasste Reise-Angaben NICHT abspeichern) (links oben), wobei nach der Bestätigung der Frage natürlich alle Ihre letzten Anpassungen für diese Reise verloren gehen.

<Nach oben>

Reise anmelden (Nachrichten versenden)

Nachdem Sie eine Reise eingegeben oder geändert haben, können Sie diese elektronisch anmelden über die Schaltfläche „Anmelden“ in der Reise (erst die Reise aufklappen).
Im Hauptfenster werden Reisen, bei denen ein Handlungsbedarf besteht, mit einem Symbol (s. rote Umrandung) markiert (u.a. Reisen, die angemeldet werden können).

Beispielfenster Anzumeldende Reise 
Beispiel: Anzumeldende Reise, markiert (Reise erst aufklappen, um die Anmeldung vornehmen zu können)

Sie können Reisen aufklappen, indem Sie vom obigen Übersichtsfenster aus an einer beliebigen Stelle im weißen Bereich auf die Reise klicken, woraufhin Ihnen die verschiedenen Bearbeitungsmöglichkeiten für diese Reise (verschiedene Schaltflächen) gezeigt werden. In Abhängigkeit vom Zustand der Reise sind bestimmte Schaltflächen dann verfügbar bzw. nicht verfügbar.

Beispielfenster Reise bearbeiten (u.a. anmelden) 
Beispiel: Reise bearbeiten (u.a. anmelden)

Zum Anmelden/Versenden der Reise wählen Sie die Schaltfläche „Anmelden“ (in der aufgeklappten Reise), woraufhin der Schirm „Anmelden“ erscheint.

Im nachstehenden Anmeldefenster können Sie über die Schaltfläche „Neue Adresse hinzufügen“ ggf. eine oder mehrere eigene E-Mail-Adressen eingeben, an die die EDI-Meldung (in CC-Kopie) versendet wird (diese CC-Funktion ist normalerweise nur in Ausnahmefällen erforderlich).

Beispielfenster Reise anmelden 
Beispiel: Reise anmelden (versenden)

 Achtung: Damit die Nachrichten tatsächlich versendet werden können, muss der Kommunikationsstatus (links oben) „Gute Verbindung“ anzeigen. Wenn keine Verbindung vorhanden ist (z.B. Kommunikationsstatus = Schlechte Verbindung), bleibt das System im Status „Anmeldung läuft“ stehen, und zwar solange, bis eine Verbindung vorhanden ist und der Versuch unternommen werden kann, die Nachricht zu versenden. Stellen Sie erforderlichenfalls die Kommunikation händisch auf „Gute Verbindung", wenn Sie diesen „Anmeldung läuft-“Status ggf. abbrechen und die Reise „frei“ machen wollen, sodass Sie diese eventuell berichtigen und/oder abschließen können.

Nachdem Sie „Anmelden“ gewählt haben, ändert sich der Status der Reise von „Geplant“ zu „Anmeldung läuft“, wie in der folgenden Abbildung gezeigt:

Beispielfenster „Anmeldung läuft“ der Reise

 Hinweis: Eine Reise, die sich im Status „Anmeldung läuft“ befindet, können Sie NICHT bearbeiten, solange Sie von der zuständigen Behörde noch keine Antwort auf die Anmeldung erhalten haben. Einige Behörden senden keine Antworten zurück; in diesem Fall wird die Reise gleich, nachdem die Meldung erfolgreich versendet wurde, in den Status „Angemeldet“ wechseln.

Nach dem Status „Anmeldung läuft“ gibt es die folgenden Möglichkeiten:

  • Nachricht erfolgreich im Postfach abgeliefert, im Feld „Meldung versendet“ ist jetzt eine Datums-/Zeitangabe eingetragen.
    Je nachdem, ob die BICS-Software eine Antwort erwartet, bleibt der Status „Anmeldung läuft“ stehen, bis eine Antwort eingegangen ist (dies kann in Abhängigkeit von Ihren Einstellungen schon mal 5-15 Minuten dauern).
    Wenn die BICS-Software keine Antwort erwartet (z.B. in Deutschland), wird die Reise sofort nach dem erfolgreichen Versand in den Status „Angemeldet“ wechseln.
    Wenn die BICS-Software eine Antwort erwartet (z.B. in den Niederlanden), wechselt die Reise erst dann in den Status „Angemeldet“, wenn eine positive Antwort eingegangen ist.
    Falls die BICS-Software eine Antwort erwartet und die „Anmeldung läuft“ (Nachricht ist versendet und die BICS-Software wartet auf Antwort), haben Sie auch die Möglichkeit, händisch eine Antwort zu generieren; dazu benutzen Sie einen der im nachstehenden Schirmbild gezeigten Links „Händisch betätigen“ oder „Händisch ablehnen“ (diese Option ist nur für die Verwendung im Störungsfall bestimmt).
    Beispielfenster „Nachricht versendet“ (wartet auf Antwort)
    Sobald eine positive Antwort eingegangen ist, wird bei der Antwort die Datumsangabe eingetragen. Jetzt ist die Reise angemeldet, s. das folgende Fenster.
    Beispielfenster Reise angemeldet (positive Antwort)
    Wenn eine negative Antwort eingegangen ist, wird auch die Datumsangabe eingetragen, die Meldung wird jedoch abgelehnt, und die Reise bekommt den Status „Nicht angemeldet“.
  • Nachricht abgelehnt, Die Ablieferung der Nachricht ist gescheitert/die Nachricht konnte nicht verschickt werden (meistens durch eine falsche Einstellung, eine Zeitüberschreitung (Timeout) oder eine Kommunikationsstörung); in diesem Fall erscheint keine Datumsangabe bei der Antwort.
    Wenn Sie eine negative Antwort erhalten haben (s. oben), wird die Nachricht abgelehnt, dann ist aber eine Datumsangabe in das Antwortfeld eingetragen. Wenn die Meldung nicht abgeliefert werden kann oder abgelehnt/als nicht zulässig eingestuft wird, erscheint für diese Reise der Status „Nicht angemeldet“, s. nachstehendes Fenster.
    Beispielfenster Reise nicht angemeldet (Nachricht abgelehnt)
    In der Kommunikations-Logdatei (\BICS2\current\log\comm) können Sie ggf. herausfinden, worin die Ursache der Ablehnung und/oder der Kommunikationsfehler liegt.
    Als es nicht gelingt, die Nachricht zu verschicken, wenden Sie sich am besten zur Unterstützung an den BICS Helpdesk.

Nach der Fertigstellung des Zustands „Anmeldung läuft“ erscheint die Reise schließlich im Status „Angemeldet“ oder „Nicht angemeldet“ (s.a. Ablaufdiagramm).

Beispielfenster Reise erfolgreich angemeldet; diese kann jetzt wieder bearbeitet werden. 
Beispiel: Reise im Status angemeldet, wobei die Reise jetzt wieder bearbeitet werden kann (Ändern, Stornieren, Neuanmelden, Schließen).

Wenn die Reise im Status „Angemeldet“ steht, können Sie die Reise ggf. stornieren über die Schaltfläche „Stornierung melden“, oder erneut bei einer anderen Wasserstraßenbehörde anmelden über die Schaltfläche „Neuanmelden“ (s. Neuanmelden).

Wenn die Reise im Status „Angemeldet“ oder „Nicht angemeldet“ steht, können Sie die Reise erforderlichenfalls ändern über die Schaltfläche „Ändern“ und ggf. berichtigen, und anschließend die Änderung neu anmelden (über die Schaltfläche „Änderungen melden“). Wahlweise können Sie auch die Reise schließen mithilfe der Schaltfläche „Schließen“, wobei die Reise dann in der Registerkarte „Geschlossen“ steht; diese Reise kann dann nicht mehr bearbeitet werden. Übrigens werden Reisen für dasselbe Schiff (wenn möglich) automatisch von der BICS-Anmeldung geschlossen, und zwar sobald Sie für dasselbe Schiff eine neue Reise anmelden (sog. Autoclose-Funktionalität der BICS-Software).

Beispielfenster Reise geschlossen, kann jetzt NICHT mehr bearbeitet werden 
Beispiel: Reise im Status Geschlossen, wobei die Reise nicht mehr bearbeitet werden kann.

Wenn die Reise letztendlich geschlossen wurde, erscheint sie in der Übersicht in der Registerkarte „Geschlossen“; sie kann dann nicht mehr bearbeitet werden. Sie können die Reisedaten aber ausdrucken, zum Anlegen einer neuen Reise kopieren und/oder exportieren (zwecks Archivierung und/oder ggf. zur Wiederverwendung).).

Wenn Sie meldepflichtig sind und die E-Meldepflicht mit der BICS-Software nicht erfüllen können, können Sie zur Unterstützung rund um die Uhr und an 7 Tagen der Woche den BICS Helpdesk hinzuziehen (außerhalb der genannten Öffnungszeiten nur für Notfälle hinsichtlich der E-Meldepflicht in Kombination mit BICS).

<Nach oben>

Betrachten von Reise-Informationen (Reise ausdrucken)

Die vollständigen Informationen über eine Reise können Sie jederzeit über das Transportdokument betrachten. Auf dem Transportdokument, das Sie (als PDF-Dokument) ausdrucken oder als E-Mail verschicken können, können Sie alle Reise-, Ladungs- und Kommunikationsinformationen (Meldungsinformationen) betrachten.

Zum Ausdrucken des Transportdokument wählen Sie im nachstehenden (aufgeklappten) Fenster „Reise bearbeiten“ die Schaltfläche „Ausdrucken“:

Beispielfenster Reise bearbeiten (u.a. ausdrucken) 
Beispiel: Reise bearbeiten (u.a. ausdrucken)

Beim Ausdrucken haben Sie die Wahl zwischen den folgenden Formaten:

  • Transportdokument - dieses enthält alle Informationen über die Reise-, Ladungs-, und Meldungskommunikation; dies ist sehr praktisch, wenn Sie alle Informationen über Ihre Reise und Ihre Ladung übersichtlich auf Papier haben wollen).
  • CMNI-Dokument - Transportdokument gemäß CMNI-Standard; dies ist nur möglich, wenn Sie auch Ladung eingegeben haben.

Beispielfenster Reise ausdrucken 
Beispiel: Reise ausdrucken als PDF-Dokument oder über E-Mail verschicken

Die auf diese Weise angelegten (ausgedruckten) PDF-Dokumente können Sie im Allgemeinen als PDF-Datei („CMNI xxxxxx.pdf“ oder „TRANSPORT xxxxxx.pdf“) im Downloads-Bereich Ihres Browsers und/oder in dem dazugehörigen Downloads-Ordner des Computers auffinden.

 In den Handbüchern (diese finden Sie im Bereich „Benutzung von BICS => Handbücher") finden Sie ausführlichere Informationen über die Benutzung der BICS-Software.

<Nach oben>


 

Logging-Datei versenden und Informationen über die BICS-Version betrachten

Wenn Sie bei der Anmeldung von Reisen und/oder der weiteren Benutzung der BICS-Software Probleme haben, können Sie immer Kontakt mit dem BICS Helpdesk aufnehmen. Meistens wird der Helpdesk Sie dann erst darum bitten, die Logging-Datei der BICS-Software zu schicken (bitte schicken Sie die Logging-Datei nur dann mit, wenn der Helpdesk darum gebeten hat).

Zum Verschicken (E-Mailen) der Logging-Datei an eine frei eingebbare E-Mail-Adresse wählen Sie in der BICS-Software die Option Hilfe (rechts oben); wenn Sie diese angeklickt haben, sehen Sie das folgenden Fenster:

Beispiel des BICS-Hilfe-Informationsfensters (Logging-Datei versenden) 
Beispiel: BICS-Hilfe-Fenster (Logging-Datei versenden)

Im oben gezeigten Hilfe-(Über BICS-)Fenster können Sie betrachten, welche BICS-Version Sie benutzen, und weiterhin die Versions-Freigabehinweise betrachten und die Logging-Datei verschicken. Die BICS-Versionsnummer und die Versions-Freigabehinweise finden Sie an der linken Seite des Fensters.

Die Logging-Datei, die versendet werden soll, gliedert sich wie folgt:

  • Kommunikationslog: Logging (Aufzeichnung) in Bezug auf die Kommunikation, u.a. Fehlermeldungen bezüglich des Versendens, erhaltene Meldungen über den RWS-Informationsservice und/oder andere konfigurierte Informationsservices (Mail-Server). (Das Kommunikationslogging finden Sie normalerweise im Verzeichnis \BICS2\current\log\comm).
  • Anwendungslog: System-Logging über den Betrieb der Anwendung, u.a. Fehlermeldungen in Bezug auf Import-/Exporthandlungen.
    (Das Anwendungslogging finden Sie meistens im Verzeichnis \BICS2\current\log\system)
  • Update-Log: Logging über die Update-Handlungen, u.a. Referenzdaten-Updates und Anwendungsupdates.
    (Das Update-Logging finden Sie meistens im Verzeichnis \BICS2\current\log\update)

Sie können die Logging-Datei für den BICS-Helpdesk adressieren: helpdesk@bics.nl (oder eine andere eingegebene Adresse).

Die ausgewählte Logging-Datei, in der sich alle verfügbaren Log-Aufzeichnungen aus dem genannten Verzeichnis der gewählten Kategorie befinden, wird von der BICS-Software als ZIP-Datei verschickt.

Sie können die Logging-Datei (eventuell) betrachten, indem Sie die Log-Dateien unter den eingegebenen Verzeichnissen (über einen Explorer) öffnen, oder indem Sie diese über E-Mail an sich selbst verschicken

<Nach oben>